Tipps für Hauseigentümer:
- Senken Sie die Raumtemperatur in allen Räumen dauerhaft um ein Grad, spart das sechs Prozent Heizkosten
- Fenster nicht auf Kipp stellen, weil die Wände dann auskühlen. Lieber fünf Minuten "Stoßlüften": Fenster aufreißen und kräftig durchpusten lassen
- Räume wie das Bad, die nur zu bestimmten Zeiten genutzt werden, über ein programmierbares Thermostatventil beheizen: Das sorgt für Wärme zur richtigen Zeit und spart den Rest des Tages Energie.
- Toilettenkästen mit Spartaste kommen mit drei bis neun Litern pro Spülung aus
- Durchflussbegrenzer und Strahlregler sparen bis zu 50% Wasser,
- Sparduschköpfe reduzieren den Verbrauch um 20 Prozent
- Wird die Dusche mit einer Thermostatbatterie betrieben, läuft viel weniger Wasser ab, bis die Temperatur angenehm ist.
- Besitzten Sie eine Solaranlage, muss spätestens alle zwei Jahre das Solarfluid
geprüft und der Frostschutzgrad und der ph-Wert gemessen werden. Der Frostschutz
sollte dabei mindestens bis minus 25 Grad C reichen und der ph-Wert über 7 liegen.
Somit vermeiden sie Anlageschäden durch Frost oder Korrosion.
- Beantragen Sie Fördermittel immer vor der Durchführung einer Maßnahme. Hinterher gibt es kein Geld mehr.
- Warmwasser-Durchlaufgeräte sind zwar preiswert und platzsparend, aber nur in Wohnungen mit wenig Zapfstellen komfortabel.
- Extrem sparsam: Urinal als Ergänzung zum WC benötigt nur 2 Liter Spülwasser
- Völlig ungeeignet für Ihr Bad: Scheuermittel oder lösungsmittelhaltige Reiniger, wie z. B. in Fleckentfernern enthalten sind. Diese Mittel greifen die Oberfläche von Sanitärkeramik, Bade- und Duschwannen an.